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IKB veröffentlicht Personalien und Jahresprognose 16.10.2007
aktiencheck.de
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die IKB Deutsche Industriebank AG (ISIN DE0008063306 / WKN 806330) meldete am Dienstag, dass PricewaterhouseCoopers (PwC) am 12. Oktober 2007 den Bericht über die Sonderuntersuchung im Zusammenhang mit der US-Hypothekenmarktkrise vorgelegt hat. Aufsichtsrat und Vorstand haben den Bericht ausgewertet und stimmen mit der Risikoeinschätzung von PwC überein.
Wie das angeschlagene Kreditinstitut weiter bekannt gab, wurden weitere personelle Konsequenzen gezogen. Demnach sind Dr. Markus Guthoff und Frank Braunsfeld mit sofortiger Wirkung aus dem Vorstand ausgeschieden. Dr. Guthoff verlässt das Unternehmen in gegenseitigem Einvernehmen. Dr. Reinhard Grzesik wurde zum 15. Oktober zum Mitglied des Vorstands bestellt und übernimmt das Finanzressort.
Zudem hat der Vorstand weitere Restrukturierungsmaßnahmen beschlossen. Rhineland Funding wird im IFRS-Konzernabschluss zum 31. März 2007 konsolidiert. Eine vom Vorstand beschlossene Änderung des IFRS-Konzernabschlusses zum 31. März 2007 wird voraussichtlich zu einer Verringerung des Operativen Ergebnisses im Geschäftsjahr 2006/07 um bis zu 180 Mio. Euro führen. In Zukunft ist mit einer deutlich höheren Volatilität im Konzernergebnis zu rechnen. Der Vorstand prüft eine Änderung des Einzelabschlusses nach HGB zum 31. März 2007.
Für das laufende Geschäftsjahr schätzt der Vorstand wegen höherer erwarteter Restrukturierungskosten, dass der erwartete Jahresfehlbetrag nach HGB von 450 Mio. Euro auf rund 500 Mio. Euro steigen wird. Die Prognose eines Jahresfehlbetrages von bis zu 700 Mio. Euro für den IKB-Konzern nach IFRS wird aufrechterhalten, hieß es.
Die Aktie der IKB Deutsche Industriebank schloss gestern bei 13,44 Euro (-1,18 Prozent). (16.10.2007/ac/n/d)
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